Was genau soll ich denn nun spielen?
Ein gesicherter Pfad zum kreativen Harfenspiel

Anleitung zu Improvisation und Komposition auf der keltischen Harfe

Improvisation ist für viele Menschen ein Mysterium, das nur wenigen Auserwählten zugänglich zu sein scheint.

Und dennoch besteht der tiefe Wunsch, außermusikalische Assoziationen, Gefühle oder Atmosphären in Klang zu übersetzen, am besten mit den jeweils vorhandenen spieltechnischen Fertigkeiten.

Allein oft fehlt der Mut (zum Fehler) und das Vertrauen in die eigenen kreativen Kräfte, und am Ende bleibt es dann doch beim Spielen nach Noten, im besten Fall beim Auswendiglernen.

ABER: Es gibt einen Ausweg!

Es gibt tatsächlich musikalische Gesetzmäßigkeiten, die man auf unterschiedlichen Pfaden – kognitiv UND intuitiv erforschen kann.

In diesem Kurs werden wir uns theoretisch und vor allem praktisch an diese Gesetze herantasten, um zur ganz individuellen eigenen Musiksprache auf der Harfe zu finden, und zwar jeder Teilnehmer mit seinen individuellen Möglichkeiten.

Es wird um den gezielten Einsatz von Tonarten, Modi, Tonlagen, Tonbeziehungen, rhythmischen Gestaltungselementen, Ostinato-Mustern, Klangteppichen und schließlich auch um die Gesamtarchitektur von Melodien gehen, und das beste daran: Notenkenntnisse sind zwar wie immer hilfreich, aber nicht unbedingt erforderlich!

Das Hören und aktive Erleben der klanglichen Elemente im Vordergrund und wird Schritt für Schritt mit Netz und doppeltem Boden von der Kursleiterin geführt.

Ganz nebenbei erwerben die Teilnehmer auch noch Üb-Techniken, die die Koordination der Hände erheblich verbessern und auf das Erlernen von Stücken aller Art übertragbar sind. Hierbei werden vor allem Ideen aus dem TaKeTiNa  zum Einsatz kommen, einer absolut zuverlässigen Methode, komplexe rhythmische Koordinationsleistungen spielerisch und mühelos zu erreichen.

Ziel ist es zum Einen, die eigenen inneren Klänge kennen zu lernen und  nach außen bringen zu können, zum Anderen aber auch, mit Anderen in eine musikalische Kommunikation zu treten und auf diese Weise ein intensives Erlebnis von Verbundenheit zu bekommen – eine Grundvoraussetzung für die größte menschliche Sehnsucht: Frieden.

Voraussetzung: Grundkenntnisse am Instrument,

Kenntnisse der Tonnamen, Quinten und Dreiklangsgriffe.

Organisatorisches

Aktuell liegt kein konkretes Datum für das Kursangebot vor.