Gewohnte und ungewohnte Rhythmen - systematisch einverleibt
Wenn Du Dein Harfenspiel rhythmisch interessant und "groovy" gestalten und komplexere Rhythmen aus den Noten ablesen möchtest ist , ist das Rhythmustraining genau das Richtige für Dich!
Das systematischem Training mit Spassfaktor bringt Dich so richtig in Form!
Im ersten Teil dieses Moduls betrachtest Du systematisch alle 15 möglichen Rhythmusstrukturen, die man in einer einzigen Viertel-Pulsdauer unterbringen kann, wenn man auch Sechszenhntel-Noten verwendet.
Im zweiten Teil erweiterst Du die Grundstrukturen aus Modul 1 zum 3/4 Takt (insgesamt 63 Strukturen!).
Du trainierst diese Strukturen wieder zunächst mit Body-Percussion-Bewegungen und der Silbensprache (wahlweise auch der Zählsprache).
Anschließend überträgst Du die Strukturen auf die Harfe.
So kannst Du am Ende unabhängig von der Taktart (fast) alle gängigen Strukturen erkennen, lesen und spielend an der Harfe umsetzen (Ausnahme: Triolen und 6/8-Takt Strukturen, die kommen in einem späteren Modul an die Reihe)
Du bekommst Ideen, wie Du systematisch-bewusst und gleichzeitig intuitiv-klangschön Dein Rhythmusgefühl UND Deine Rhythmus-Lesefertigkeiten stabilisieren und verbessern kannst.
Kleine Melodiebausteine (Tonleitergriffe, Terzfiguren, Intervallgriffe, Akkordgriffe) und Ostinatomuster führen Dich in die Koordination der Hände oder wahlweise der Koordination von einer Hand (oder beiden Händen für Fortgeschrittene) und Sprech/Singstimme.
Wie schon in Modul 1 kommt auch die Übestrategie des "verschachtelten Lernens" zum Einsatz, damit die Strukturen auch langfristig und nachhaltig gut abgespeichert werden.