In Akkordfolgen schwelgen - Allein, im Ensemble, im therapeutischen Setting oder beim Storytelling
In diesem Onlinekurs spielst Du mit Akkord-Folgen in kurzen bis mittellangen Loops (Wiederholungsschleifen).
Du lernst einfache Griff-, Zupf- und Rhythmus-Muster, die Du je nach Level natürlich herausfordernd erweitern kannst.
Du machst mehr spielend als denkend Erfahrungen,
- wie verschiedene Akkordfolgen wirken
- welche Akkordfolgen Dir gut gefallen
- welche Akkordfolgen vorhersehbar oder gewohnt sind
- welche Akkordfolgen überraschend klingen.
Das Tolle ist: Gut klingen sie mehr oder weniger alle.
Überzeuge Dich selbst mit dem im Kurs vorgestellten Akkord-Folgen-Würfelspiel.
Was macht man mit Akkordfolgen?
Akkordfolgen kannst Du im Konzept der Klangbäder (Harfeninspiration Lughnasa und Klangbaden Online) bzw überhaupt in der Improvisation gut anwenden, um z.B. Hintergrundmusik zu entwerfen. Atmosphäre zu erzeugen oder mit anderen zusammen zu spielen.
Du kannst Akkordfolgen auch als Ausgangspunkt benutzen, um Melodien zu erfinden (Songwriting und Komposition)
Diese Möglichkeit wird in diesem Kurs allerdings nur am Rande betrachtet, dazu gibt es in den Harfenspielplätzen immer wieder Anregungen.
Außerdem bestehen die meisten Begleitungen für Melodien aus Akkordfolgen, die die Melodietöne harmonisieren (siehe dazu"Harfeninspiration Ostara")
Wenn man bekannte Melodien und ihre Begleitungen bewusst untersucht, wird man in verschiedenen Stilbereichen immer wieder ähnliche Akkordfolgen antreffen. Das wird Dir nach diesem Harfenkurs wahrscheinlich deutlicher ins Auge springen.
Klingt wie Einaudi
Insbesondere der Pianist Ludovico Einaudi hat Lieblings-Akkordfolgen, die er immer wieder benutzt. Wenn Du sie erkennst, kannst Du sie selber als Improvisationsgrundlage verwenden und wirst eine ähnliche Stimmung erzeugen, ohne dass Du gleich die teilweise recht schwierigen Noten von Einaudi spielen musst.
Was ist Mabon?
Mabon ist das keltische Sonnenfest zur Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche und trägt den Namen des walisischen Gottes Mabon (Sohn des Lichts).
Es ist die Zeit, in der sich Licht und Dunkelheit für einen kurzen Moment in vollkommener Ausgewogenheit und Harmonie befinden.
Gleichzeitig ist es das letzte Erntefest vor dem kommenden Herbst und Winter. Die Wälder stehen voller Pilze und Beeren, Bucheckern, Kastanien und Eicheln, das letzte Obst reift und die verbleibenden warmen Tage treiben "die letzte Süße in den schweren Wein" (Rilke).
Die letzten Winterrvorräte werden eingebracht und die Natur zeigt sich noch einmal in ihrer ganzen Fülle, ein guter Zeitpunkt, um noch einmal Wurzeln und Samen zu sammeln.
In Dankbarkeit für die Fülle kann man sich dann auf die dunkle Zeit mit ihren Geistern und Gespenstern einstellen, indem man sich auch mit mentalen und psychischen Schutzmöglichkeiten ausstattet.