Harfeninspiration Samhain - Modale Tonarten

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    Harfeninspiration Samhain - Modale Tonarten

    Die Kirchentonarten und was man damit machen kann

    • Aufbau der Kirchentonarten Ionisch, Dorisch, Phrygisch, Lydisch, Mixolydisch Aeolisch, Lokrisch.
    • Charaktereigenschaften intuitiv erfassen
    • Richtungsbestrebungen der einzelnen Töne in jedem Modus erkunden
    • Melodien in verschiedenen Modi spielen
    • Transponieren mit dem modalen Quintenzirkel
    • typische Akkordfolgen
    • Improvisationsanleitungen
    • Ostinatomuster als Improvisationsgrundlage
    • Anwendungsmöglichkeiten für Arrangement und Storytelling, Meditation, Musiktherapie und Arrangement

    Eigenschaften

    Tonart

    C-Dur

    Tonumfang

    alle Harfengrößen

    Level

    alle Level ab fortgeschrittene Anfänger

    Lerntempo

    mäßig schnell

    Voraussetzungen

    Sichere Kenntnis der Tonnamen und ihrer Lage auf dem Instrument

    Notenkenntnisse

    nicht erforderlich

    schriftliches Kursmaterial

    Kursskript, modaler Quintenzirkel, Praxisblatt, Kapitelübersicht mit Zeitangaben (13 Seiten)

    Videomitschnitt

    Livemitschnitt vom 30.10.2021 (02:07:59)

    Verfügbare Variante

    Digitale Inhalte (3)
    • Download KursmaterialKursskript, modaler Quintenzirkel, Praxisblatt (12 Seiten)
    • Inhaltsangabe des KursvideosZeitangaben für die thematischen Abschnitte
    • KursvideoLivemitschnitt vom 30.10.2021 (02:07:59)

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    In Ausnahmefällen kann nach Rücksprache ein Download zur Verfügung gestellt werden.

    Spare mit Bundles

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    Beschreibung

    Was sind Kirchentonarten oder modale Tonarten?

    Die modalen Tonarten werden auch Kirchentonarten genannt, weil sie in der alten, sakralen Musik vielfach Verwendung fanden. Sie sind die Wurzeln unserer abendländischen Musikkultur.

    Wir gedenken also in der Beschäftigung mit diesen alten Tonleitern passend zum keltischen Jahreszeitenfest Samhain unserer musikalischen Ahnen.

    Die Tonleitern bestehen aus den gleichen Tönen, wie die uns bekannten Dur- und Moll-Tonleitern, haben aber jeweils andere Grundtöne. Die Dur- und die Moll-Tonleiter sind tatsächlich zwei der 7 modalen Tonleitern.

    Wie kannst Du HEUTE modale Tonarten in Dein kreatives Harfenspiel integrieren?

    Jede dieser Tonarten hat ihren ganz eigenen Ausdruckscharakter, den Du intuitiv durch Hören erfassen kannst.

    Gleichzeitig gibt es in jeder Tonart bestimmte musiktheoretische Gesetzmäßigkeiten, die Du Dir klar machen kannst, um die rein intuitive Nutzung durch bewussten Einsatz dieser Gesetzmäßigkeiten zu ergänzen.

    Im Kurs "verkleidest" Du bekannte Melodien in die modalen Tonarten und erforscht so praktisch die Charakteristika der Kirchentonarten.

    Der bewusste Einsatz modaler Tonarten eigent sich besonders im Bereich Storytelling, Mediationsmusik, therapeutische Musik und zur Ausarbeitung Zwischenspielen wie in der Harfeninspiration Litha beschrieben.

    Akkorde in modalen Tonarten

    Du erfährst, welches die meist verwendeten Begleitakkorde für Melodien in verschiedenen Modi sind.

    Ostinato-Muster als Grundlage für freies Spiel, Storytelling und Meditation

    Mittels Ostinato-Improvisation (Ostinato = gleichbleibendes Muster) erkundest Du spielend die Rollen der 7 Stammtöne A, B (H), C, D, E, F, G in den unterschiedlichen Modi in Bezug auf den Grundton des jeweiligen Modus.

    Solche Improvisationen sind hervorragend zum Erzeugen von Stimmungen und Atmosphären zum Beispiel im Kontext von Märchen, Geschichten oder Gedichten aber auch im Einsatz von Musiktherapie und Meditation geeignet.

    Was ist Samhain? (Aussprache: "Sawenn")

    Samhain ist eines der 4 großen keltischen Jahreszeitenfeste und wid manchmal als das keltische Sylvester bezeichnet. Es wird in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert.

    Es ist das Fest der Ahnen, der Verstorbenden, der Wesen aus der Unterwelt, aber auch des ungeborenen Lebens. Alles in allem stehen die Tore zu einer anderen Dimension oder der "Anderwelt" weit offen.

    Tod und Vergänglichkeit stehen an diesem Fest im Zentrum. Die dunkle Jahreszeit wird eingeläutet, und die Erde zieht sich in sich selbst zurück. Die Menschen lassen Altes los und säen den Samen für Neues, besinnen sich auf ihre Wurzeln, gedenken der Toten und erbitten den Segen der Ahnen.

    Bis heute hat sich im Halloween-Fest der Brauch erhalten, sich als Schutz vor Bösen Geistern aus der Anderwelt mit wilden Kostümen zu verkleiden, um die Dämonen abzuschrecken.

    Kundenstimmen

    Sibylle W.

    Durch Mabon und Samhain habe ich mich jetzt doch ziemlich erfolgreich durchgearbeitet. Nach jeweils zwei Stunden hochinteressantem Input konnte ich den Rechner mit gut durchblutetem Hirn und ebensolcher Gesichtsfarbe schließen und hab mich einfach nur gefreut; darüber, dass ich so viele Sache verstanden hab, dass ich gut mitgekommen bin, und vor allem, dass Du die Elemente in einer Art, Weise und Sprache vermittelst, die ich sehr gut verstehen kann.

    Renate N.-S.

    Ich finde das ganze Thema extrem spannend und der Abend war sehr inspirierend. Mir sind da noch einmal ein paar Zusammenhänge klar geworden die ich im Musiktheoretischenknoten noch nicht so ganz verstanden hatte."

    Barbara G.

    Ich fand den Samhain-Kurs obergenial, ich verstehe die Kirchentonarten viel besser und ich verstehe auch meine Reaktionen auf bestimmte Stücke besser. Dein Quintenzirkel ist mir dabei eine richtig tolle Hilfe... DANKE ganz dolle dafür! Ich bin jetzt dabei, richtig große Harfensprünge zu machen, finde ich!

    Frauke D.

    Das ist dir super gelungen! Die Tabellen sind auch super zusammengestellt. Der Farbkasten hat wirklich viele Farben dazubekommen

    Ursula G.-B.

    Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe, steht mir heute Morgen vieles ganz klar vor Augen und beginnt ein faszinierendes Leben zu entfalten.... Tatsächlich habe ich die Scheu vor diesen ganzen Modibegriffen verloren! Zu erleben, dass die Position der Halbtonschritte in der Tonleiterfolge jeweils so andere und so charakteristische Klangfärbungen hervorbringt und Musikstile entstehen lässt, die prägend sind für bestimmte kulturelle Zeiten und Kreise (z.B. Irland, Schottland und die Dudelsackmusik), hat mich tief berührt und begeistert! Musik als Ausdruck des heiligen Inneren und als Spiegel von geschichtlichem Zeitgeist oder kulturell (völkisch) geprägten Lebensbedingungen, Lebenserfahrungen, tiefen, inneren Menschenanliegen und Menschenverfassungen

    Anke G.

    Okay ich habe Geige gespielt und da ist das einfach sehr eindrücklich mit den Halb und Ganztonschritten. Aber du bist diesmal anders vor gegangen, nicht über C Dur aufsteigend sondern über die verwandten Tonarten. Das war sehr interessant und auch die Tabelle auf Seite 8 ist super, um zu experimentieren mit den Tonarten.

    Margarethe B.

    Ich habe "Samhain" erlebt und bin jetzt in einer so wunderbaren Herbst-Stimmung. Welch ein Reichtum an Möglichkeiten! Das Tolle für mich an Deinen Hinführungen ist, dass ich immer ein "Geländer habe, an dem ich mich bei den Improvisationen anhalten kann und nicht so im "freien Fall" dahinschwebe. Das gibt mir dann auch den Mut, immer freier zu improvisieren und immer mehr anzunehmen, was sich an Klängen ereigne

    Birgit G.

    Ich habe gestern und heute den Kurs Samhain angeguckt und ich bin völlig geflashed! Das muss ich aber jetzt mal schreiben: Samhain ist eine Offenbarung!!!! Tausend Dank für deine tollen Unterlagen und Erklärungen. Nicht, dass ich das jetzt alles kann.... Aber ich habe es verstanden!!! Auch wenn ich das vermutlich ganz schnell wieder vergesse.... , aber ich weiß ja, wo ich es wieder anschauen kann!! Das ist sooooo super!!!! Danke! Danke! Danke!

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    • systematische Anleitung zur variantenreichen Gestaltung von Melodien
    • harmoniefremde Töne: Vorhalte, Wechselnoten, Durchgangsnoten, Umspielungen
    • Melodiebildung und zweite Stimmen über Akkordfolgen von Melodien
    • rhythmische Variationen
    • harmonische Variationen
    • Ornamentierungen (kurze Vorschläge und doppelte Vorschläge)
    • Anwendung für Vor-, Zwischen- und Nachspiele
    • Intuition durch systematisches Üben erweitern
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    In diesem Online-Harfenkurs werden fünf verschiedene Formvorlagen vorgestellt, die man zum Arrangieren wie Schablonen benutzen kann:

    • 5-teilige Arrangement-Form
    • Rondo-Form
    • Liedform
    • Kanon
    • freie Reihenform

    Anhand der Formvorlagen lernst Du, wie Du um Stücke, Lieder und musikalische Ideen nahezu aus dem Stegreif zu vortragstauglichen Arrangements ausformen und Vor-, Zwischen- und Nachspiele für Musikstücke oder Songs entwerfen kannst oder auch eigene Stücke und Kanons formal aufbauen kannst.

    Harfeninspiration Mabon - Gut klingende Akkordfolgen

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    Sammlung von Akkordfolgen, erweitere Harmonien, Griffe und Zupfmuster, Einstieg ins Songwriting

    • Listen mit Akkordfolgen in allen Tonarten und Modi
    • Liste mit typischen "Einaudi-Akkordfolgen"
    • Ideen zum leicht gemachten Einsatz erweiterter Harmonien (Septakkorde, Nonakkorde)
    • Akkordfolgen selber entwickeln mit einer "Straßenkarte" und dem "Akkordfolgenwürfelspiel"
    • praktische Umsetzung mit erweiterten Akkordgriffen und Zupfmustern
    • einfache Griff- und Zupfmuster (Akkordgriffe mit Erweiterungen) für die praktische Umsetzung der Akkordfolgen
    • Tipps zum Einstieg ins Songwriting
    • Anregungen und Ausblicke für weitere Anwendungsmöglichkeiten
    Harfeninspiration Ostara - Akkorde als Farbpalette
    Highlight

    Harfeninspiration Ostara - Akkorde als Farbpalette

    Passenden Akkorde zu Melodien finden

    • alle Akkordarten im Überblick (Dreiklänge, Septakkorde, Non-Akkorde, Sus-Akkorde, Akkorde mit hinzugefügter Sexte)
    • vorhandene Melodien selbst harmonisieren
    • klangliche Wirkungen am Beispiel unterschiedlicher Harmonisierungen einer Melodie
    • Anwendungsbeispiel zur Anwendung für Vor-, Zwischen- und Nachspiele
    • systematische, spielerische und intuitive Herangehensweise in verschiedenen Schwierigkeitsgraden
    Harp-Doodlz - Grounded

    Harp-Doodlz - Grounded

    Improvisation mit minimalistischen Mustern

    • Grundlagen zum Improvisieren und meditativ Spielen mit Mustern
    • Griff-, Zupf- und Rhythmusmuster von sehr leicht bis komplex
    • Einführung in die Tabellenschreibweise von Mustern
    • Aufbau und Bildung von Mustern
    • Anwendungsbeispiele
    • Koordinationstraining
    Inselmusik 1

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    16 Stücke für 16 Saiten

    16 ausnotierte Improvisationsstücke (nicht nur) für kleine Harfen

    Inselmusik 2

    Inselmusik 2

    16 Stücke für 16 Saiten

    • 16 ausnotierte Improvisationsstücke für kleine Harfen
    • teilweise vereinfachte Versionen zusätzlich zur Originalversion
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    Klangbäder "Floating" und "Nirwana"

    • Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Improvisation mit Powerchords
    • Tipps zur Spieltechnik und Körperhaltung
    • Varianten von Griff-, Zupf- und Rhythmusmustern
    • Anwendungsbeispiele als Liedbegleitungsmuster
    • Erkundung der modalen Tonarten
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    Relax - Entspannungsmusik

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    • Vorlagen für Loops (Schleifen) zum Improvisieren
    • geschickter Einsatz von Rhythmen und der Rhythmussilben
    • Wirkungsweise modaler Tonarten
    • Verwendung von Ostinati (gleichbleibenden Mustern) und Harfenimpulsen (minimalistischen Strukturen) in verschiedenen Schwierigkeitsgraden
    • Bildung von Melodien und Varianten
    • Klangbade-Muster (Griff- und Zupfmuster für Akkordfolgen)
    • Rücksicht auf die eigenen spieltechnischen und musikalischen Möglichkeiten
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    Ein Klangbadeteppich nicht nur zur Weihnachtszeit

    • strukturellen Aufbau der einzelnen Abschnitte verstehen
    • systematische und ganzheitliche Übemethoden, für die Koordination der Hände
    • Anleitung für Klappenwechsel und Doppelfalgeolets in der Einleitung
    • Übemethoden für die Übergänge zwischen den Teilen
    • Wege des Körperlernens im Flow im gegenwärtigen Moment zwischen Langeweile und Überforderungsstress
    • kreativer und improvisatorischer Umgang mit dem musikalischen Grundmaterial
    Rhythmustraining im Paket zum Sparpreis

    Rhythmustraining im Paket zum Sparpreis

    Rhythmusstrukturen hören, fühlen, lesen, spielen

    • Rhythmusstrukturen hören, körperlich erfassen, und im Notenbild wiedererkennen
    • Rhythmusstrukturen verschiedener Taktarten wiedererkennen
    • ungewohnte Rhythmen in Dein improvisatorisches Spiel integrieren und als abwechslungsreiches Gestaltungsmittel praktisch anwenden
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    • 5 Videotutorials mit "Grusel"-Tonleitern
    • Improvisationsanregungen
    • übertragbar auf "normale" Tonleitern